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Untertitel: Wenn er auflegt muss sich sterben
Originaltitel: Cellular, 2004
Laufzeit: ca. 94 min
Regie: David R. Ellis
Darsteller:
Chris Evans, Kim Basinger, William H. Macy, Jason Statham, Jessica Biel, Noah Emmerich
FSK: 12
Plot:
Ryan (Chris Evans) ist ein Durchschnittsamerikaner der Mittzwanziger. Er lebt für gewöhnlich ohne große Vorsätze in den Tag hinein. Sein Leben gehört einzig ihm. Seine Umwelt ist ihm in erster Linie einmal vollkommen egal, so lange es ihm nur gut geht. Dadurch ging auch seine Beziehung zu Chloe (Jessica Biel) in die Brüche. Doch hey – was soll's? Schließlich haben auch andere Mütter hübsche Töchter und vielleicht bekommt er Chloe ja nochmals rum.
Auf einem Botengang für sie kann er ihr immerhin beweisen, dass er doch nicht das beziehungsunfähige Arschloch ist, für das sie ihn hält.
Doch wie es das Schicksal so möchte, klingelt nun ausgerechnet Ryans Handy. Am anderen Ende der Leitung ist Jessica Martin (Kim Basinger). Sie gibt vor, entführt worden zu sein und die Trümmern eines zerstörten Telefons notdürftig wieder zusammen gebaut zu haben. Ryan nimmt den Anruf anfangs nicht für bare Münze und vermutet einen fiesen Streich. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse…
(von filmstarts.de
)




Maquita weiß:
mit
Maquita sagt:
Ein 1 1/2 Stunden Werbefilm für Nokia Handies...es ist echt unglaublich wie dezent man darauf hingewiesen wird, dass Nokia Handies total super sind und dass es ja so von Vorteil ist, wenn man ein Handy hat, das auch Videos aufzeichnen kann...und außerdem sind Mobiltelefone auch viel zuverlässiger als dieses Schrottteil, dass sich Entführungsopfer Jessica ganz McGyver-like zusammengebastelt hat...
Kim Basinger fand ich aber ohnehin grottenschlecht, man hatte kein bißchen Mitleid mit ihr und es war mir persönlich eigentlich scheiß egal, ob sie gerettet wird oder nicht, weil sie total unsympathisch rüberkam...dafür leidet man richtig mit dem Nokia-Man mit, der echt alles tut, um die Familie zu retten...
Das Highlight war eigentlich der Typ mit dem 80.000 $ Sportwagen, den sich Ryan mal kurz ausleihen musste...den fand ich echt witzig, ansonsten war die Handlung vorhersehbar, das Ende öde und Spannung im Keller...
Ein Brüller auch: der Sohn heißt Ricky...........Martin...*lol* Haha, was haben wir gelacht...*IRONIE*
Außerdem sind Parallelen zu Nicht auflegen
erkennbar...mit dem Unterschied, dass der trotz der einfachen Storyline spannend war...aber wen wundert es, der Autor ist ja der Gleiche...
4/10 Sternen für Ryan und den Cabriofahrer...kann man sich ankucken, wenn grad nix bessres im Fernsehen läuft, aber man verpasst auch nichts, wenn man ihn nicht gesehen hat...;)