

| Bewertung: | ![]() ![]() ![]() |
| Humor: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Spannung: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Splatterfaktor: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Herz: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Originaltitel: The Hills have eyes (USA, 2006)
Untertitel: The lucky ones die first.
Laufzeit: ca. 107 min
Regie: Alexandre Aja
Darsteller:
Aaron Stanford (Doug Wood), Emilie de Ravin (Brenda Carter), Ted Levine (Bob Carter), Kathleen Quinlan (Ethel Carter), Vinessa Shaw (Lynne Wood), Dan Byrd (Bobby Carter), Robert Joy (Lizard)
FSK: 18 (in den USA Rated R for strong gruesome violence and terror throughout, and for language)
Plot:
Die Familie Carter ist mit ihrem Trailer auf dem Weg von der Heimat Cleveland nach Kalifornien. Ein verhängnisvoller Tipp bringt sie in Teufels Küche. Irgendwo im Nirgendwo in New Mexico stranden sie an einer Tankstelle. Der Besitzer Lizard (Tom Bower) ist zwar ein knorriger Typ, scheint aber auf den ersten Blick hilfsbereit. Und so nimmt Vater Bob (Ted Levine), ein Ex-Cop, den Rat des Tankwarts, eine Abkürzung zu nehmen, dankbar an.
Ihr Weg durch die Ödnis der Wüste endet jedoch schon nach einigen Meilen jäh. Die Carters fahren geradewegs in eine tödliche Falle, was ihnen noch nicht bewusst ist. Ein Reifenplatzer sorgt dafür, dass das Trailer-Gespann der Familie von der Strecke abkommt und mit einem Achsenbruch liegen bleibt.
Panik bricht nicht aus, Bob hat alles unter Kontrolle. Er macht sich auf den Weg zurück zur Tankstelle, während sein Schwiegersohn Doug (Aaron Stanford) in die entgegengesetzte Richtung aufbricht, um Hilfe zu holen.
Mutter Ethel (Kathleen Quinlan), die Töchter Brenda (Emilie de Ravin) und Lynne (Vinessa Shaw) sowie ihr kleines Baby warten am Wohnwagen in der Hitze. Das Kommando dort hat aber der halbwüchsige Sohn Bobby (Dan Byrd).
Doch schon bald gerät die Situation außer Kontrolle. Die Carters sind gewissenlosen menschlichen Raubtieren in die Hände gefallen, die in einem atomar verseuchten Gebiet mit der Zeit degeneriert sind...
(von filmstarts.de
)






Maquita weiß:
Maquita sagt:
Um zu sehen, ob ein Film spannend ist, mache ich gerne einen kleinen Test: nach den ersten 5 Minuten gebe ich einen Tip ab, wer am Schluss überlebt...je besser mein Tip, desto vorhersehbarer der Film...bei House of Wax › hatte ich z. B. 100% Trefferquote, genau wie bei Wrong Turn › und diversen anderen...bei "The Hills have Eyes" lag ich zwar bis auf eine Person richtig, aber es fiel mir ziemlich schwer mich auf jemanden festzulegen, weil doch einige Charaktere dabei sind, denen man zutraut zu überleben...den unerwarteten Held des Films hatte ich beispielsweise nicht auf meiner Liste...^^ Aber nun zu meiner Kritik:
Der Film läuft kaum zwei Minuten rafft es schon ein paar Wissenschaftler in Schutzkleidung dahin, so mag ich das...^^
Allerdings mochte ich es gar nicht, wie "The Hills have Eyes" weiterging: die Familie kommt zu einer heruntergekommenen Tankstelle mitten im Nirgendwo...bitte, wieviele Filme muss ich noch sehen, die so anfangen? Natürlich wirkt der Tankstellenbesitzer auch nicht gerade vertrauenswürdig und erzählt dem ahnungslosen
Vater von einer "Abkürzung"...da müssten doch schon die Alarmglocken angehen: merkwürdiger Typ mitten in der Wüste schickt einem auf einen zwielichtigen Weg, weit weg vom Highway......
Aber natürlich fährt der dämliche Vater trotzdem dort lang und geradewegs in eine Art Nagelbrett, Auto fährt kein Stück mehr...an der Stelle hatte ich ein Déjavu: Wrong Turn › und an den Film wollte ich mal so überhaupt nicht erinnert werden...die Story war genau die gleiche, nur mit hübschen Teenies: Tankstelle, merkwürdiger Typ, der eine Abkürzung kennt, Nagelbrett, Auto kaputt...
Wenigstens ging es ein bißchen anders weiter, auch wenn die mutierten Typen, die hinter der Familie her waren, ebenfalls an die häßlichen Gestalten aus Wrong Turn erinnerten...wobei sich da wohl eher die Macher von Wrong Turn was bei Wes Craven abgekuckt haben...
Wie auch immer, "The Hills have Eyes" hat "Wrong Turn" einiges voraus: er ist nicht so vorhersehbar (an manchen Stellen schon, aber immerhin ein paar Überraschungen), die Schauspieler sind wesentlich besser und vor allem sind die Charaktere nicht so furchtbar dämlich, wie es sonst bei Horrorfilmen gerne genommen wird: der Sohn ist ziemlich smart, der merkt schon nach kurzer Zeit, dass da etwas nicht stimmt und auch die Idee mit der Alarmanlage und dem explodierenden Wohnwagen hätte ich eigentlich nicht erwartet, endlich mal ein Opfer, das mitdenkt...
Wundersame Widerauferstehungen der "Bösen" bleiben einem auch weitgehend erspart, weil
die Familie nicht einfach nur einmal schiest und dann erwartet, dass der Mutant tod ist, nein, da wird noch schnell die Axt in den Kopf gerammt, so soll's sein...es reicht allmählich mal mit diesen Horrorfilmen, bei denen die Opfer grundsätzlich debil sind...
Genug kritisiert, im Großen und Ganzen fand ich den Film recht spannend, dafür dass die Story so ausgereizt war...der Splatterfaktor kann sich sehen lassen, hat mich jetzt aber nicht umgehauen...trotzdem nix für Leute mit empfindlichem Magen...;)
Es gab ein paar Überraschungen und die Atmosphäre in dem Mutantendorf hatte auf jeden Fall was...
Ein durchschnittlich guter Horrorfilm, aber dafür, dass
Regisseur Alexandre Aja den Machern von Wrong Turn gezeigt hat, wie es richtig geht, gibt es noch einen Stern zusätzlich, also insgesamt 6 von 10 Sternen...
(Noch eine kleine Anmerkung: in einigen Foren wurde "The Hills have Eyes" mit The Devil's Rejects › verglichen, was völlig unsinnig ist! Davon abgesehen, dass Beide mehr oder weniger im Nirgendwo spielen, haben diese Filme absolut nichts, aber auch gar nichts gemeinsam!)
Sebastian sagt:




![]()
Also ich fand den Film absolut vorhersehbar! Der Schluss stand für mich sowieso schon fest und sonderlich eklig war der Film auch nicht. Hatte mir leider mehr erwartet.