Bewertung:
Humor:
Spannung:
Splatterfaktor:
Herz:

Originaltitel: Penny Dreadful, 2006

Untertitel: Don't forget to breathe...

Laufzeit: ca. 92 min

Regie: Eli Roth

Darsteller:

Rachel Miner, Mimi Rogers, Michael Berryman, Liz Davies

FSK: 18 (USA: Rated R for violence/terror, some sexuality and language.)

Plot:

Seit die achtzehnjährige Penny bei einem Verkehrsunfall hilflos dem qualvollen Tod ihrer Mutter zusehen musste, wird sie von einer tief sitzenden Angst vor Autos beherrscht. Ihre Therapeutin Orianna will dem Mädchen durch direkte Konfrontation über ihre Phobie hinweghelfen und bricht mit Penny zu einer Reise in die Berge auf. Der Heilungsprozess schlägt ins Gegenteil um, als die beiden Frauen mitten im Nirgendwo auf einen mysteriösen Anhalter treffen. Der Unbekannte spielt ein erbarmungsloses Spiel mit Pennys Ängsten, bis es schließlich ums nackte Überleben geht. Nur das, was sie am meisten fürchtet, kann sie jetzt beschützen ...

(von amazon.de )

Maquita weiß:




Maquita sagt:


Penny, Penny, Penny, ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht was ich von diesem Film halten soll, weil ich nicht 100%ig weiß ob ich das Ende richtig deute.
Nur ein kurzes Fazit für alle, die den Film noch nicht gesehen haben:
Penny Dreadful spielt zu 90% in einem Auto und ist trotzdem extrem spannend, weil die ganze Zeit unklar ist, wer der Killer ist (wobei das für mich immer noch nicht endgültig geklärt ist). Man kann gut mit Penny mitfühlen: gefangen in einem Auto - mitten im Wald - nachts - mit seiner toten Therapeutin auf dem Fahrersitz, keine angenehme Vorstellung. Ich habe auf jeden Fall 91 Minuten gebannt auf den Fernseher gestarrt und in der 92. Minute stand mir dann wohl auch der Mund offen, weil ich mit dem Ende überhaupt nicht gerechnet hatte:

SPOILER: Das was jetzt kommt wird ziemlich viel über den Film verraten, also wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte hier besser nicht weiterlesen.
Ok, also der Killer war nicht etwa der Typ von der Tankstelle, was eigentlich von Anfang an nahe lag, nein. Der Killer war eine Frau. Und zwar eine, die aus einer Nervenheilanstalt ausgebrochen war. Macht nicht wirklich Sinn...
Nach der ersten halben Stunde war ich fest überzeugt, dass Penny selbst der Killer ist. Und zwar zum einen, weil sie die ganze Zeit diese Tabletten geschluckt hat und zum andern wegen der Szene mit der Videokamera. Darauf hat man nämlich nicht gesehen wer die Therapeutin erstochen hat. Ich hatte da wohl ein kleines "High Tension" Déjavu.
Am Ende sieht man die Killerin dann ja, der Typ macht das Radio aber genau dann aus, als man eigentlich den Namen der Patientin hören soll. Deshalb könnte es auch Penny gewesen sein, die ausgebrochen ist. Aber wohl nicht mit ihrer Therapeutin...
Ach, ich weiß es nicht, vielleicht versuch ich auch einfach nur einen tieferen Sinn in dem Film zu entdecken, denn eine Irre, die einfach willkürlich Leute umbringt, Penny aber 12 Stunden im Auto festhält, ist einfach sinnlos. SPOILER ENDE

Eigentlich hätte ich 6 Sterne gegeben, aber dafür, dass keiner so richtig weiß wie das Ende zu verstehen ist und das ganze Rumgerätsel total Spaß macht, gibt's noch einen extra Stern, also 7 von 10...
Kuckt euch den Film also unbedingt an und sagt mir, was ihr von dem Ende haltet! ;)

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