
| Bewertung: |
          |
| Humor: |
          |
| Spannung: |
          |
| Splatterfaktor: |
          |
| Herz: |
          |
Originaltitel: Haute Tension (Frankreich, 2003)
Untertitel: Hearts will bleed.
Laufzeit: ca. 80 min
Regie: Alexandre Aja
Darsteller:
Blanchard Ryan, Daniel Travis, Saul Stein, Estelle Lau, Jon-Damon Charles, Michael E. Williamson, Cristina Zenarro
FSK: 18
Plot:
Die Ausgangssituation ist schnell beschrieben: Alex (Maïwenn Le Besco) und Marie (Cécile De France) fahren auf das Land, um in dem abgelegenen Haus von Alex’ Eltern Ruhe zu finden und für ihr Studium lernen zu können.
Marie wird freundlich aufgenommen und man begibt sich bald zur Ruhe. Marie bleibt etwas länger wach und wird deshalb Zeuge, wie ein gedrungener Mann (Philippe Nahon) sich Zutritt zum Haus verschafft und Alex’ Vater bestialisch tötet. Auch die Mutter muss blad dran glauben, ebenso der kleine Sohn der Familie. Der Killer greift sich Alex, fesselt und knebelt sie und Marie, die zuvor verzweifelt versucht hat, davonzukommen, setzt nun alles daran, ihrer Freundin das Leben zu retten…
(von filmstarts.de
)




Maquita weiß:
- Cecile de France trainierte für ihre Rolle mit einem Thai Boxer
- Auf dem Overall des Killers steht "Aja & Freres", der Name des Regisseurs ist Aja
Maquita sagt:
Zuerst scheint es als wäre "High Tension" ein weiterer sinnloser Horrorfilm, bei dem ein Killer einen nach dem anderen abschlachtet...und nicht nur das: das Ganze erinnert auch noch an "Jeepers Creepers", denn der Killer fährt einen uralten Lieferwagen...
Die "zwei-Mädels-fahren-in-ein-abgelegenes-Haus" und "Mädchen-kann-endlich-die-Polizei-anrufen-weiß-aber-nicht-wo-es-ist" Sache ist nicht nur alles andere als kreativ, sondern auch ziemlich dämlich...zumindest letzteres hat aber wenigestens einen Sinn, wie sich am Schluss herausstellt...
Die Mordszenen sind durchschnittlich blutig, ich weiß nicht genau, ob meine Fassung geschnitten ist (ich hoffe es jedenfalls), denn da wurde bei den meisten Szenen im entscheidenden Moment ausgeblendet....
Witzig finde ich die Kritik von filmstarts.de, die die Gore Effekte als unnötig und widerwärtig bezeichnen...da hat wohl jemand noch keinen richtigen Splatterfilm gesehen...."Warum muss gezeigt werden, wie Kehlen durchschnitten werden? Warum ist das Opfer danach noch nicht tot, sondern muss leiden?" Weil es so mehr Spaß macht...;)
Völlig überraschend war für mich das Ende...allein deshalb fand ich den Film sehenswert...auch so war die erste Stunde nicht langweilig, es gab durchaus ein paar interessante Wendungen, aber das Ende hat mich dann wirklich nochmal gefesselt...
ACHTUNG, hier wird der Schluss verraten: Trotz allem, muss ich mich der Kritik von Martin Soyka von filmstarts.de in einem Punkt anschließen: nachdem klar ist, dass der Killer in Wirklichkeit Marie ist (was man sich gegen Ende schon denken konnte), werfen sich so einige Fragen auf...Marie ist nach ihrem Kampf mit dem Killer blutüberströmt, hat sie sich also selbst verletzt? Und warum schlachtet man die Familie ab, weil man in eine Freundin verliebt ist? Sehr merkwürdig alles, aber trotzdem gut...
Dafür gibt's 7 von 10 Sternchen...
Elizabeth sagt:





Oh Gott, französische Killerlesben! Dieser Film war einer der schlechtesten, die ich je gesehen habe. Ist schon einige Zeit her, aber ich kann mich noch genau an die mehr als wirre Story und schlechte schauspielerische Leistung erinnern. Ist jedenfalls meine Meinung zu diesem "Meisterwerk"!
« zurück zur Filmauswahl