Bewertung:
Humor:
Spannung:
Splatterfaktor:
Herz:

Originaltitel: Wrong Turn (USA/Deutschland, 2003)

Untertitel: It's the last one you'll ever take.

Laufzeit: ca. 84 min

Regie: Rob Schmidt

Darsteller:

Desmond Harrington, Eliza Dushku, Emmanuelle Chriqui, Jeremy Sisto, Kevin Zegers, Lindy Booth, Julian Richings, Garry Robbins

FSK: 16 (in den USA allerdings Rated R for strong violence and gore, some language and drug use)

Plot:

Der junge Medizinstudent Chris (Desmond Harrington) hat es eilig, um pünktlich zu einem dringenden Vorstellungsgespräch zu kommen. Der Stau auf dem Highway kommt ihm dabei alles andere als gelegen. In der Hoffnung eben jenen umfahren zu können, versucht er über einen Waldweg sein Glück.
Aufgrund einer Unachtsamkeit kollidiert er während der Fahrt mit dem stehenden Jeep von Jassie (Eliza Dushku). Sie und ihre Freunde Carly (Emmanuelle Chriqui), Scott (Jeremy Sisto), Francine (Lindy Booth) und Evan (Kevin Zegers) wollten ein ruhiges Wochenende beim Camping in den Bergen verbringen, doch ein über die Fahrbahn gespannter Stacheldraht unterbrach dieses Vorhaben abrupt. Da beide Wagen nicht mehr fahrtüchtig sind, versuchen die sechs Leidensgefährten gemeinsam, einen Weg über die verwinkelten Wald- und Gebirgspfade zu finden.

Eine Holzfällerhütte kommt ihnen dabei wie gerufen. Doch als sie jene auf der Suche nach einem Funkgerät durchsuchen, machen sie eine grauenvolle Entdeckung: Die Bewohner haben ein Faible für Menschenfleisch! Prompt in dem Moment, als Chris, Jessie und die anderen diese bizarre Szenerie hinter sich lassen wollen, kehren die Kannibalen von einem ihrer Beutezüge zurück. Eine sadistische Jagd beginnt.

(von filmstarts.de )



Maquita weiß:


Maquita sagt:


Ja...*gähn*
Die ersten 10 Minuten waren ja noch ganz interessant...ein Pärchen wird beim Klettern niedergemetzelt, man erfährt, dass diese drei seltsamen Kannibalen-Typen anscheinend durch Inzest so seltsam geworden sind, die Tankstelle, an der Chris vorbeikommt ist äußerst zwielichtig (erinnerte an Texas Chainsaw Massaccre)...aber dann passiert das, was in den meisten Filmen dieser Art passiert: bei der Abkürzung durch den Wald kracht Chris in einen anderen Wagen, der zuvor schon von Stacheldraht ausgebremst worden ist...
Natürlich saßen in dem Wagen fünf junge, gut aussehende Camper...in diesem Moment habe ich meinen Tip abgegeben, in welcher Reihenfolge es sie dahinraffen wird und wer am Ende überlebt...mein Tip war richtig...war auch nicht schwer, versucht es selbst mal...^^

Immerhin sterben die Camper nicht einfach so...es waren tatsächlich ein paar nette Splatterszenen dabei...

Insgesamt fehlt es dem Film aber so ziemlich an allem: an schauspielerischen Fähigkeiten, an Kreativität, an Überraschungseffekten, an sinnvolllen Dialogen...es hakt einfach an zu vielen Stellen, so dass man "Wrong Turn" eigentlich überhaupt nicht Ernst nehmen kann...wenn man das dann aber mal so festgestellt hat, kann man den Film als Komödie sehen und so kommen wenigstens ein paar Lacher rum...

Drei Sterne von 10 für die Splatterszenen, muss man nicht gesehen haben....

Sebastian sagt:



Dieser Film war einfach nur schlecht, ich weiß nicht was man dazu noch sagen kann. Habe ihn zweimal geguckt, einmal alleine, wäre fast vor Stumpfsinn umgekommen und dann noch in einer Gruppe, dadurch wurde der Film jedoch auch nicht besser.

Elin sagt:



Eine Freundin von mir sagte, der Film ist widerlich und schrecklich eklig. Da sie aber sowieso keine Horrorfilme mag und nur durch Zufall da reingeraten ist, hab ich mir gedacht, so schlecht kann der doch gar nicht sein, wenn sie sagt, der is eklig. Haha, was für ein Irrtum. Das ist so ein scheiß Film, ich frage mich wie er es überhaupt in die Kinos geschafft hat.

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